Komische Kurzgeschichten von Klaus Nickel
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von Klaus Nickel, Windeck
Unsinnopa
Streiche und ein nicht ungefährlicher Spaß machten mich zum Unsinnopa
Kartenspiel
Die Spielregeln des griechischen Kartenspiels ''Beriba'' hat ein deutsches Ehepaar aus Dänemark,das sich in Griechenland mit Einheimischen angefreundet hatte, Ellen N.,Karheinz L.und Waltraud L. beigebracht.Diese sind geradezu davon besessen.
Ich darf lediglich zahlendes passives Mitglied des Kartenclubs ''Beribamichmal''sein,da ich als Unsinnopa mich mit der Entschuldigung ''Ich spiele aus religiösen Gründen keine Karten,'' bestens davon fernzuhalten vermag.
Monschau
Horst B.,mein Schwager, ist einer der liebenswertesten Menschen, die ich kenne.Im 2.Weltkrieg jugendlicher Flackhelfer,Student in Aachen,ziviler, sehr beliebter Laborleiter und Ausbilder in diesem Metier bei der Bundeswehr,jetzt im Ruhestand.
Ein Humanist mit moralischen Grundsätzen und hohem Einfühlunsvermögen nicht nur in Menschen, sondern auch ein hervorragender Analytiker politischer Ereignisse.
Infolge seiner hohen Sensibilität für menschliches Verhalten vermag er nur sehr gute Freunde zu haben, zu denen ich mich auch gerne zähle, so, wie es in Monschau mit Oskar Beckers,dem Ober im Frack einst war.
Rückreise
Der Urlaub in der Fremde geht dem Ende entgegen. Wenn es ans Kofferpacken geht, können die Gefühle zwiespältig werden.
Nikolaus
Eine nicht normale Schlittenfahrt des Nikolaus zur Erde.
Diese Geschichte musste ziemlich schnell für meinen kleinen Enkel Nils
verfasst werden. Der Einfall kam spät am Nikolaustag, den ich dann mit Hilfe eines Diktierprogramms mit spontanen Gedankengängen zu ''Papier'' brachte.Der erste Teil der Geschichte gestaltet sich dadurch etwas zögernd bis sich der ''rote Faden'' entwickelt. Zum Kürzen und Überarbeiten hatte ich einfach keine Lust mehr. Somit bleibt es ein freier Erzählstil wie einem ''der Schnabel gewachsen ist''.
Das Gericht
Ein Gericht,das besser schmeckt als es riecht.
Faxe an Urlauber
1.Nickelklaus allein zu Haus
2. Die Wunderhandschuhe
General Marceau
Oberhalb von Höchstenbach wurde 1796 der französische General Marceau von einer österreichischen Streife schwer verwundet. Er starb auf dem Weg nach Altenkirchen. Ein Gedenkstein, 1863 von Napoleon III. gestiftet, erinnert an dieses Ereignis.
Eine Geschichte lässt gewisse Zweifel aufkommen.